Willkommen in Köln Porz

Bezahlbarer Altbau? S-Bahn, U-Bahn und Autobahnanschluss? Rheininsel und Naherholung vor der Tür? Der Dom nur 15 Minuten entfernt? Es gibt sie noch, diese Orte, auch in Köln. Der Stadtteil Porz hatte immer schon viel zu bieten. Nicht ohne Grund hat die Stadt das südwestlich gelegene Städtchen in den 1970er Jahren eingemeindet und entwickelt.


Porz profitierte durch das Aufblühen der Industrie im 19. und 20. Jahrhundert. Die Produktionshallen wurden aus dem heute so beliebten und kaum mehr bezahlbaren Backstein errichtet. Leider machte die Geschichte auch hier keine Ausnahme. Krieg und Wiederaufbau prägen das Bild hier deutlich. Einige Paläste der Industrie haben diesen Einfluss gut überstanden, wenngleich die Hallen ihren ursprünglichen Zweck verloren haben.


Heute, über 100 Jahre später, nimmt die Entwicklung des Standorts wieder Fahrt auf. Der Zeitgeist treibt die Menschen an neue Orte. Porz bekommt das zu spüren. Steigende Einwohnerzahlen (Quelle: Kölner Stadtteilinformationen, Zahlen 2014, Tabelle 11, Einwohnerbewegung) und Mieten (Quelle: Immowelt.de) gelten als Indikatoren für den Aufschwung. Studenten und Künstler haben bereits erkannt, dass die Nähe zum Rhein und zu dem Erholungsgebiet Groov, kombiniert mit einer guten Infrastruktur und günstigen Immobilienpreisen, neue Perspektiven bietet.


Leerstehende Laden-, Büro- und Praxisflächen sind hier parallel zum Rhein entlang der Hauptstraße und im Bereich der Fußgängerzone zu finden. Wer mehr Raum braucht, kann südlich der Kaiserstraße in den Fabrikhallen des ehemaligen Dielektra-Firmengeländes fündig werden.


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